Wem eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) wegen Alkohols, Drogen oder Punkten droht, der ist meistens hilflos. Bestenfalls stellt sich die Erkenntnis ein, dass eine MPU bei richtiger und frühzeitiger Vorbereitung zu schaffen sein sollte. Doch auf der Suche nach Hilfe scheinen sich die Probleme noch zu vergrößern, denn man steht einer Fülle von Angeboten von Psychologen, Verkehrspsychologen, Anwälten und Anbietern von MPU-Vorbereitungskursen mit und ohne juristischen bzw. psychologischen Hintergrund, TÜV, DEKRA etc. gegenüber. Wer ist nun der richtige Berater?
In dieser Situation sollte man sich verdeutlichen, worum es überhaupt geht. Die Vorlage einer positiven MPU wird im Rahmen eines rechtlich normierten Verfahrens zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis von der Fahrerlaubnisbehörde verlangt. Dieses Verfahren ist ein Verwaltungsverfahren, das thematisch zum Kernbereich des Verkehrsrechts gehört, nämlich zum Verkehrsverwaltungsrecht. Was liegt also näher als bei allen Fragen rund um MPU und Fahrerlaubnisrecht einen Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Verkehrsrecht zu konsultieren, der sich sowohl mit dem Wiedererteilungsverfahren als auch mit den Möglichkeiten der Vorbereitung einer MPU auskennt?
Um den richtigen Anwalt zu finden, gibt es mehrere Möglichlichkeiten.
Die einfachste Möglichkeit ist es, im Internet etwa nach Anwalt Verkehrsrecht Berlin zu suchen und einen Anwalt für Verkehrsrecht auszuwählen.
Eine neue Möglichkeit der gezielten Anwaltssuche wird auf dem Portal fuehrerscheinfix.de geboten, das die TÜV SÜD Pluspunkt GmbH in Kooperation mit der AG Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins kürzlich ins Leben gerufen hat.
Fuehrerscheinfix.de bietet neben der Anwaltssuche weitere Informationen zu Führerschein-Themen wie MPU, Sperrfristverkürzung, Punktereduzierung und Führerscheinerwerb im Ausland. Interessant sind auch die Videos zum Ablauf der MPU, die unter http://www.fuehrerscheinfix.de/information/ablauf gezeigt werden.
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